14.12.2009 - „Lehrende stehen bei Protesten europaweit an der Seite der Studierenden und Schüler“
GEW stellt Aufruf von 23 Bildungsgewerkschaften aus 19 Ländern vor
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11.12.2009 - Kurskorrektur nicht ausreichend
Wären Noten zu vergeben, würde ein „nicht ausreichend“ das Eckpunktepapier zieren, das Kultusminister und Hochschulrektoren verabschiedet haben. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert insbesondere, dass Bachelorabsolventen weiterhin keinen freien Zugang zum weiterführenden Masterstudium haben.
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10.12.2009 - GEW: „Jetzt freien Zugang zum Master für alle sichern!“
Bildungsgewerkschaft zur Beratung der Kultusministerkonferenz und „Bildungsstreik“-Aktivitäten
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03.12.2009 - GEW: „BAföG um zehn Prozent anheben“
Bildungsgewerkschaft zum Vorstoß des Deutschen Studentenwerks
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01.12.2009 - Bologna-Gipfel? Ja bitte!
Spätestens seit den bundesweiten Bildungsstreiks im Juni und November gibt es in der Diskussion um Nachbesserungsbedarf bei der Bologna-Reform einen Stimmungswechsel. Nach Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und der Kultusministerkonferenz (KMK) lenkte auch die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ein. HRK-Präsidentin Margret Wintermantel forderte die Einberufung eines "Bologna-Gipfels".
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25.11.2009 - GEW und GÖD unterstützen europaweite Bildungsproteste
Im Rahmen einer Regionalkonferenz der Bildungsinternationale in Warschau starteten GEW und die österreichische Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) jetzt einen gemeinsamen Aufruf zur Unterstützung der aktuellen Bildungsstreik-Aktionen.
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Bildungsgewerkschaft zu den BAföG-Äußerungen der Bundesbildungsministerin
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17.11.2009 - GEW unterstützt Forderung der Studierenden und Schüler nach besserer Bildung
„Bildungsstreik“: Gewerkschaft verlangt „Kehrtwende in der Bildungspolitik“ und solide Finanzierung des Bildungsbereichs
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10.11.2009 - GEW signalisiert Bildungsstreik-Organisatoren weiter Unterstützung
Gewerkschaft verlangt „Kehrtwende in der Bildungspolitik“
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03.11.2009 - Vom Arbeitsplatz Schule weit entfernt
Der deutsche Bildungsföderalismus feiert fröhliche Urständ – auch in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern. Im Zuge der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen werden von Bundesland zu Bundesland, sogar von Hochschule zu Hochschule, immer neue Studienstrukturen und Ausbildungsmodelle entwickelt. Kurz, ein bunter Flickenteppich unterschiedlicher Konzepte, der die Mobilität sowohl der Studierenden als auch der Absolventinnen und Absolventen erheblich einschränkt.
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19.10.2009 - KMK: Leichte Kurskorrekturen bei Bachelor und Master
Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat auf die massive Kritik an der Umsetzung der Bologna-Reform an Hochschulen in Deutschland zaghaft reagiert. Im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung beschlossen die Kultusminister zumindest Vorschläge und Forderungen für Veränderungen bei den Bachelor- und Masterstudiengängen.
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Bildungsgewerkschaft zum Bologna-Beschluss der Kultusministerkonferenz
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09.10.2009 - GEW: „Faire Praktika: Arbeitgeber und Hochschulen sind gefordert“
Bildungsgewerkschaft unterstützt Forderungen der Praktikantinnen und Praktikanten
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05.10.2009 - Lehre steht im Mittelpunkt: Auch Lehrkräfte an Hochschulen mischen sich ein
Mit dem Startschuss für die Länder-Tarifrunde zur Entgeltordnung/Lehrkräfte (L-EGO) sind nicht nur die Kolleginnen und Kollegen an Schulen aufgerufen, sich einzumischen. Betroffen sind auch Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen. Fest steht: Nur gemeinsam können Lehrkräfte an Schulen und Hochschulen eine bessere Bezahlung erreichen.
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25.09.2009 - GEW: „Lehrkräfte an Schulen und Hochschulen besser bezahlen“
Bildungsgewerkschaft zur Ländertarifrunde öffentlicher Dienst Entgeltordnung
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10.09.2009 - GEW: „Nicht Bologna ist gescheitert, sondern Bonn“
Bildungsgewerkschaft stellt Studie zur Umsetzung der Bologna-Reform vor
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10.07.2009 - UNESCO-Konferenz für Hochschulbildung vom 5. bis 8. Juli in Paris
Am gestrigen Mittwoch ist UNESCO-Weltkonferenz für Hochschulbildung (World Conference on Higher Education, WCHE) mit der Verabschiedung eines Kommunikees zu Ende gegangen. Die Konferenz fand vom 5. bis 8. Juli 2009 am Hauptsitz der UNESCO in Paris statt und stand unter dem Motto: "Die neue Dynamik in Hochschulbildung und Forschung für sozialen Wandel und Entwicklung".
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07.07.2009 - GEW fordert Aktionsprogramm „Kurswechsel im Bologna-Prozess“
Bildungsgewerkschaft zum Gespräch bei der Bundesbildungsministerin
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05.07.2009 - Kein Anlass zum Jubeln
Bis zuletzt stand sie auf der Kippe: die Vereinbarung von Bund und Ländern zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze. Am 4. Juni gaben die Regierungschefs der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließlich grünes Licht für die Verlängerung des „Hochschulpakts 2020“ („Hochschulpakt II“).
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29.06.2009 - GEW zur Hochschulreform: „Wir können auch anders!“
Bildungsgewerkschaft präsentiert wissenschaftspolitisches Programm
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18.06.2009 - GEW und fzs: „Lernende und Lehrende fordern Kurswechsel“
17.06.2009 - GEW: „Gute Bildung und gute Arbeit sind zwei Seiten einer Medaille“
Bildungsgewerkschaft zum bundesweiten „Bildungsstreik“
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05.06.2009 - Kein Anlass zum Jubeln: Hochschulpakt II
Die Vereinbarungen zur Fortsetzung von Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation wurden von Bund und Ländern nun endlich unterzeichnet. Als erfreulich aber nicht ausreichend bemängelt die GEW diesen Schritt. Das beschlossene Paket biete keinen Anlass zum Jubeln.
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04.06.2009 - Bologna: „Radikaler Kurswechsel“
Leuven und Nürnberg, 28. April 2009: Während sich in der flämischen Brauereistadt die Bildungsminister der 46 Unterzeichnerstaaten der Bologna-Erklärung zur 5. Bologna-Folgekonferenz versammelten, verabschiedeten die 432 Delegierten des 26. Gewerkschaftstages der GEW in der fränkischen Metropole einen „Appell“ nach Leuven. Sie forderten mehr „Chancengleichheit im Europäischen Hochschulraum“ und einen „radikalen Kurswechsel im Bologna-Prozess“.
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03.06.2009 - GEW: „Milliarden für die Banken – kein Geld für neue Studienplätze?“
Bildungsgewerkschaft zum Hochschulpakt II
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07.05.2009 - Alternatives Leitbild zur „unternehmerischen Hochschule"
„Wissenschaft demokratisieren, Hochschulen öffnen, Qualität von Forschung und Lehre entwickeln, Arbeits- und Studienbedingungen verbessern“, lautet das Motto des neuen wissenschaftspolitischen Programms der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Der Gewerkschaftstag in Nürnberg hat das Papier am 28. April 2009 beschlossen. Das neue wissenschaftspolitische Programm ist Leitbild für eine alternative Entwicklung von Hochschule und Forschung – alternativ zum dominanten Leitbild einer „unternehmerischen Hochschule“.
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30.04.2009 - GEW wird Vereinte Nationen in Genf anrufen
Bildungsgewerkschaft zur Studiengebühren-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts
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29.04.2009 - GEW: „Alternatives Leitbild zur ‚unternehmerischen Hochschule’“
26. Gewerkschaftstag verabschiedet neues wissenschaftspolitisches Programm der GEW
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28.04.2009 - GEW: „Freier Zugang zum Master – weder Quote noch Note“
26. Gewerkschaftstag: Appell an die europäische Bildungsministerkonferenz in Leuven/Belgien
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23.04.2009 - GEW: "Dem 'Hochschulpakt I' muss schleunigst ein 'Hochschulpakt III' folgen"
Bildungsgewerkschaft zu den Ergebnissen der Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz
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21.04.2009 - Endstation Bologna? - Die Reformdebatte zur LehrerInnenbildung in den Ländern, im Bund und in Europa
Die Einführung neuer Studienabschlüsse im Zuge des Bologna-Prozesses hat Bewegung in die Reform der Lehrerinnen- und Lehrerbildung gebracht. Gleichwohl ist die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung für viele ein "worst-practice"-Beispiel für die ohnehin unbefriedigende Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland. Informationen und Analysen zum Thema Bachelor und Master in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung gibt es in einer neuen GEW-Broschüre.
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02.04.2009 - Raub an Zukunftschancen
Chaos bei der Hochschulzulassung: Nach Recherchen des „Handelsblatts“ bleiben an den deutschen Hochschulen in zulassungsbeschränkten Studiengängen tausende Plätze unbesetzt, allein an der Universität Frankfurt am Main rund 20 Prozent (s. E &W 3/2009). Gleichzeitig scheitern in denselben Studiengängen viele Bewerberinnen und Bewerber am Numerus clausus (NC) und gehen leer aus. Was ist passiert?
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31.03.2009 - GEW: „Milliarden für die Rettung der Zukunftschancen junger Menschen notwendig“
Bildungsgewerkschaft zur erneuten Vertagung der Entscheidung über den Hochschulpakt
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30.03.2009 - GEW: „Wer Spitzenforschung will, muss in Hochschulen und gute Studienbedingungen investieren!“
Bildungsgewerkschaft zur vierten Sitzung der „Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz“
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18.03.2009 - GEW fordert Kurswechsel im Bologna-Prozess
Bildungsgewerkschaft zur Befragung der Bundesregierung
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04.03.2009 - GEW: "Viel zu spät und völlig unverbindlich – Bundesgesetz notwendig"
"Mit der Einrichtung einer Internet-Tauschbörse à la ebay lässt sich das Studienplatz-Chaos nicht auflösen. Wir brauchen eine bundesgesetzliche Regelung, die das Grundrecht der Studienberechtigten auf Hochschulzulassung gewährleistet." Mit diesen Worten kritisierte das für Hochschulen verantwortliche Vorstandsmitglied der GEW, Andreas Keller, die Eckpunkte zur Hochschulzulassung, auf die sich Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) mit Vertretern der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) verständigt hatte.
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02.03.2009 - GEW fordert verlässliche Karrierewege für wissenschaftlichen Nachwuchs
Bildungsgewerkschaft in der Anhörung des Bundestagsbildungsausschusses
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26.02.2009 - Beschäftigte erhöhen Druck auf Arbeitgeber
Unmittelbar vor der vierten Verhandlungsrunde zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und den Gewerkschaften machen zehntausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder ihrem Unmut über das "Doppel-Null"-Angebot der Arbeitgeber Luft. Nachdem bereits gestern die Beschäftigten in Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein in Warnstreiks traten und an den zentralen Kundgebungen in Hannover und Kiel teilnahmen, folgen heute ihre Kolleginnen und Kollegen in Bayern (Nürnberg), Brandenburg (Potsdam), Hamburg, Hessen (Frankfurt am Main, Gießen und Kassel), Rheinland-Pfalz (Mainz), Sachsen-Anhalt (Magdeburg) und Thüringen (Erfurt). Für morgen haben die Gewerkschaften in Baden-Württemberg (Stuttgart), Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf), Sachsen (Dresden) und im Saarland (Saarbrücken) zu Warnstreiks und zentralen Kundgebungen aufgerufen.
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Die Tarifrunde 2009 für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder befindet sich in einer entscheidenden Phase. Vor der nächsten Verhandlungsrunde der Gewerkschaften mit dem Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am kommenden Wochenende in Potsdam erhöhen die Beschäftigten den Druck auf die Arbeitgeber, die immer noch kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt haben. Die Gewerkschaften fordern für die ca. 700.000 Tarifbeschäftigten und rund 1,25 Millionen Beamtinnen und Beamte der Länder eine Einkommenserhöhung um acht Prozent, mindestens aber um 200 Euro.
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27.01.2009 - GEW fordert Bundesgesetz für Hochschulzulassung
Bildungsgewerkschaft zum drohenden Zulassungs-Chaos bei Studienplatzvergabe
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