In allen 16 Bundesländern hatten die betroffenen GEW-Mitglieder die Möglichkeit, auf Mitgliederversammlungen oder in den Geschäftsstellen ihre Stimme abzugeben.
Mit ihrem Kreuz bestimmen die Mitglieder, ob die GEW in einen Streik für einen neuen Tarifvertrag zum Gesundheitsschutz eintritt.
Wie hier in Dresden werden derzeit sämtliche Stimmen ausgezählt und dann an die Tarifkommission, die das Ergebniss feststellt, weitergeleitet.
Aufgrund der hohen Teilnahme am Warnstreiktag, rechnet die GEW auch bei der Urabstimmung mit einer deutlichen Beteiligung.
Bei ausreichender Zustimmung ist schon bald mit dem Beginn der Streikmaßnahmen zu rechnen.
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Bild: Claus Scharschuch