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Bildungsgipfel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Bildungspolitik zur „Chefsache“ machen. Mit den Ministerpräsidenten der Länder soll im Rahmen eines Bildungsgipfels über die Probleme des Bildungssystems entschieden werden. Das war im Jahr 2008.
 

20.10.2011  -  "Bildungsrepublik" nicht in Sicht

Drei Jahre nach dem Dresdner Bildungsgipfel wollte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Treffen der Kultusministerkonferenz besuchen – und kam dann doch nicht. Fast schon symbolisch, denn laut einer Studie des Essener Bildungsforschers Klaus Klemm ist auch von den vollmundigen Versprechungen des Gipfels 2008 nicht viel übrig geblieben.  / mehr...


 

16.12.2009  -  Bildungsgipfel: Gezanke ums Geld

Streit über die Finanzierungswege bestimmte heute den Bildungsgipfel in Berlin, an dem neben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auch die Ministerpräsidenten der Länder teilnahmen. 13 Milliarden Euro müssen laut Merkel jährlich zusätzlich in den Bildungsbereich fließen, soll das vereinbarte Ziel von 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreicht werden.  / mehr...


22.10.2008  -  Schlechtwetterwolken über dem Bildungsgipfel

Noch bevor der Bildungsgipfel in Dresden überhaupt begonnen hat, mehren sich die Zweifel daran, dass er zu greifbaren Ergebnissen führen wird. Die Länder beharren gegenüber dem Bund auf ihrer Allein-Zuständigkeit für die Bildung. Zweiter Knackpunkt: das Geld.  / mehr...


22.10.2008  -  „Merkels ‚Bildungsrepublik Deutschland’ ist tot“

Bildungsgewerkschaft: Länder schleifen Bildungsgipfel.  / mehr...


22.10.2008  -  Bildungsgipfel: Qualität frühkindlicher Bildung stärken!

Die Bedeutung der frühkindlichen Bildung ist in den letzten Jahren immer mehr ins Bewußtsein der Öffentlichkeit gerückt. Das Anforderungsprofil an die Arbeit von Krippen und Kindertagesstätten ist enorm gestiegen. Damit die Einrichtungen diesen Anforderungen gerecht werden können, müssen auf dem Bildungsgipfel jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden.  / mehr...


20.10.2008  -  "Neue Bildung für das Land" - DGB-Kompass zum Bildungsgipfel

„Die Bundesrepublik braucht eine nationale Strategie in der Bildungspolitik“, erklärte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Montag in Berlin. Im Namen aller Gewerkschaften stellte er zehn Thesen des DGB zum Bildungsgipfel vor. „Bund, Länder und Kommunen müssen klare Entwicklungsziele definieren und verbindliche Vereinbarungen treffen. Der klein karierte Streit zwischen Bund und Ländern vor dem Bildungsgipfel zeigt: Wir müssen den Wettbewerbsföderalismus überwinden.  / mehr...

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