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27.11.2008

Das Angebot der Jugendhilfe ist partizipativ, aber keineswegs ohne inhaltliche Steuerung

Bernhard Eibeck, Referent beim GEW-Hauptvorstand, berichtet in einem Interview mit dem Fachkäfteportal über die Entwicklung von Kooperationen ziwschen Jugendhilfe und Schulen. Dabei geht er kritisch auf die Ergebnisse der PISA-Studie ein.

Ein Ergebnis von Pisa-E (nationale Ergänzung der Pisa-Studie) war, dass die Leistungen der Schülerinnen und Schüler besonders dort gut seien, wo auf traditionelles kognitives Lernen gesetzt werde. Unterricht, der "globale Aktivität" enthalte wie sie in der Jugendhilfe verankert ist, sei dagegen weniger erfolgreich.
Diese Ergebnisse und Thesen hinterfragt Bernhard Eibeck kritisch. Dabei setzt er sich mit dem System "Schule" als solchem auseinander und weist darauf hin, dass Schule zur Zeit noch sehr output-orientiert sei.

Das gesamte Interview kann auf den Seiten des Fachkäfteportals gelesen werden.

Links
 

Mehr zu

// "Was ist Pisa-E?"
-Informationen des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung

 

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