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Interview: Jugendhilfe und SchuleEin Ergebnis von Pisa-E (nationale Ergänzung der Pisa-Studie) war, dass die Leistungen der Schülerinnen und Schüler besonders dort gut seien, wo auf traditionelles kognitives Lernen gesetzt werde. Unterricht, der "globale Aktivität" enthalte wie sie in der Jugendhilfe verankert ist, sei dagegen weniger erfolgreich.
Diese Ergebnisse und Thesen hinterfragt Bernhard Eibeck kritisch. Dabei setzt er sich mit dem System "Schule" als solchem auseinander und weist darauf hin, dass Schule zur Zeit noch sehr output-orientiert sei.
Das gesamte Interview kann auf den Seiten des Fachkäfteportals gelesen werden.
// "Das Angebot der Jugendhilfe ist partizipativ, aber keineswegs ohne inhaltliche Steuerung"
-Interview mit Bernhard Eibeck auf dem Fachkräfteportal
// "Was ist Pisa-E?"
-Informationen des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung