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E&W-Schwerpunkt 01/2012 Euro-Krise

Eine neue Bewegung protestiert gegen den etaplierten Finanz-Kapitalismus und das derzeitige internationale Finanzmanagement. Steht uns eine Implosion der Weltwirtschaft bevor oder erleidet lediglich der Euro Schiffbruch? Ein kompliziertes und komplexes Feld mit vielen Unwägbarkeiten.
 

06.01.2012  -  Europa geht anders!

Der ökonomische Befund ist klar: Die schwerste Weltwirtschaftskrise seit 80 Jahren – und als Folge die „Euro-Krise“ – ist durch eine neoliberale Umverteilung von Einkommen und Vermögen verursacht worden. Die Konsequenz: Überall verfielen die Lohn-, stiegen die Profitquoten.  / mehr...


06.01.2012  -  Heimat Europa

Am 17. September 2011 begann die Protestaktion von Occupy Wallstreet in Lower Manhattan in New York City. Ende Oktober vergangenen Jahres musste die Bewegung Rückschläge hinnehmen. Während die Frankfurter Behörden das Camp nahe der Europäischen Zentralbank wohlwollend dulden, wurden in Amerika erstmals Camps geräumt. In New York kam es dabei zu heftigen Auseinandersetzungen. Die Frankfurter Occupyer wollen durchhalten. Die EU ist mehr als eine Währungsunion. Ihr Betriebssystem heißt nicht Euro, sondern Demokratie.  / mehr...


06.01.2012  -  Gut gemeint – trotzdem Schiffbruch

Implosion des Finanzkapitalismus – Depression als Folge?  / mehr...


06.01.2012  -  Hat der Euro eine Chance? Die Rolle von Stabilitätspakt, EZB und Euro-Bonds

Wirtschaftsredakteure gehören zurzeit zu den gefragtesten Journalisten. Ihre Themen haben Hochkonjunktur. Gut, wenn man weiß, welche Rolle der Stabilitäts- und Wachstumspakt, die Europäische Zentralbank (EZB), der Internationale Währungsfonds (IWF) und nicht zuletzt die umstrittenen Euro-Bonds in der Euro-Krise spielen. Im Folgenden drei Erklärstücke, die helfen sollen, den aktuellen Wirtschaftskrimi besser zu entschlüsseln.  / mehr...


 

06.01.2012  -  Der Charme der Euro-Bonds

Was bringen Gemeinschaftsanleihen? Für viele Deutsche sind Euro-Bonds eine Horrorvorstellung, für andere Europäer dagegen die letzte Hoffnung. Der Begriff steht für Gemeinschaftsanleihen der Euro-Staaten.  / mehr...


 

06.01.2012  -  Feuerwehr

Die Europäische Zentralbank (EZB) verhindert vorzeitigen Bruch der Währungsunion.  / mehr...


06.01.2012  -  Sorbas tanzt nicht mehr

Interview mit Themis Kotsifakis, Generalsekretär der griechischen Sekundarschullehrergewerkschaft  / mehr...


06.01.2012  -  Politikwechsel

EZB übernimmt Rettungsrolle – aber das reicht nicht.  / mehr...


06.01.2012  -  „Es lohnt sich, an Europa festzuhalten“

Interview mit dem Chefvolkswirt der Deka-Bank, Ulrich Kater, über Staatsschulden, Entschuldung, Sparpolitik und die Zukunft des Euro  / mehr...


06.01.2012  -  Lohndumping gefährdet Europa

Deutsche Exportüberschüsse und Agenda 2010 sind Auslöser hoher Staatsschulden.  / mehr...


06.01.2012  -  Zittern vor dem falschen Feind

Notenbanken fluten die Märkte mit Dollar, um den Kollaps zu verzögern. Derweil fürchtet sich Deutschland vor Inflation. Dabei ist Deflation die eigentliche Gefahr.  / mehr...


06.01.2012  -  Klares Signal für einen Kurswechsel

GEW-Kommentar: Der DGB zeigt Wege, wie der Kreislauf aus Kürzungen, Rezession, Armut und weiterer Verschuldung zu durchbrechen ist.  / mehr...

E&W 01/2011 Schwerpunkt: Euro-Krise

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