Am 30. März fand in Frankfurt am Main eine weitere Verhandlungsrunde für eine neue Eingruppierung im Sozial- und Erziehungsdienst statt. Während der Verhandlungen haben ca. 4.500 Beschäftigte des Sozial- und Erziehungsdienstes auf einer Protestveranstaltung am Verhandlungsort den Arbeitgebern verdeutlicht, dass sie sich nicht mit einer zweitklassigen Bezahlung abspeisen lassen. Gefordert wurden auch tarifliche Regelungen zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes und zur Gesundheitsförderung.
Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die bei diesem kraftvollen Auftakt dabei waren!
Hier einige Impressionen der Teilnehmenden GEW-Kolleginnen und Kollegen:
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Fotos: Bernhard Eibeck