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Respekt! Kein Platz für RassismusAufgerufen sind Vereine und Trainer, Schulen und Lehrer, sowie Personen, die sich beruflich oder privat in sozialen Organisationen und Verbänden engagieren.
Jeder kann mitmachen: Erworben werden kann das Aktionsschild, das aus Aluminium besteht und für das Anbringen im Außenbereich geeignet ist, unter www.respekt.tv. Alle Teilnehmer der Schilderaktion können ihre Fotos von ihrem Standort und ihrem Schild auf der Respekt! Website hochladen.
Die Respekt!-Schild-Aktion richtet sich an Vereine und Trainer, Schulen und Lehrer, an Eltern, an Betriebe und Unternehmer und alle, die beruflich oder privat in sozialen Organisationen und Verbänden engagiert sind.
Prominente Unterstützung erfährt die Aktion von zahlreichen bekannten Personen aus Sport und Unterhaltung. Mit dabei sind beispielsweise Henni Nachtsheim und Gerd Knebel vom hessischen Comedyduo »Badesalz«, die in einem Videoclip auf der Website zeigen, wie das Schild aufgehängt werden kann. Mit dabei sind außerdem Schauspieler Peter Lohmeyer (»Das Wunder von Bern«), Bundesligatrainer Jürgen Klopp, Steffi Jones (Präsidentin des OK Fußball-WM 2011 und Schirmherrin der Aktion), DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, Thomas Wark vom ZDF, Comedian Bülent Ceylan und bekannte Profi-Fußballer wie Grafite (VfL Wolfsburg) oder Nuri Sahin (Borussia Dortmund). Ihren Beginn hat die Aktion vor drei Jahren genommen – als der Fall Adebowale Ogungbure in den Medien Aufmerksamkeit erhielt. Der nigerianische Fußballer (damals FC Sachsen Leipzig) war 2006 während eines Spiels massiven rassistischen Pöbeleien ausgesetzt. Schirmherrin der Initiative ist Steffi Jones, Präsidentin des Organisationskomitees für die FIFA Frauen WM 2011. Die Heidelberger Band Irie Révoltés unterstützt die Respekt!-Intitiative und hat eigens dafür den den Song »Viel zu tun!« herausgebracht, der sich gegen Rassismus richtet.
Gesucht werden außerdem »Respekt!«-Personen, Menschen die sich ehrenamtlich engagieren, sich einbringen, die andere unterstützen, wenn sie in Not sind oder Hilfe brauchen. Diese Menschen leisten einen wichtigen und anerkennenswerten Beitrag zur Gesellschaft. Sie bleiben oft unbekannt, obwohl sie die wahren Helden der Gesellschaft sind – das möchte die Initiative »Respekt!« ändern. Unter alle Vorschlägen soll monatlich eine »Respekt!«-Person ausgewählt werden, mit der dann ein persönlicher Interviewtermin vereinbart wird.
Die »Respekt!«-Personen des Monats präsentiert die Initiative mit einem Porträtfoto, Artikel und Videointerview auf der Respekt!-Website.