Gute und angemessene Lehr- und Lernbedingungen sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Kursteilnahme - das gilt auch Lehrende und Teilnehmender von Integrationskursen.
Veranstaltung zu Arbeitsbedingungen in Integrationskursen
Unter dem Titel "Intergrationsarbeit zu Dumpinglöhnen und zum Preis sozialer Unsicherheit?" fand am 12. März 2011 eine Veranstaltung in Frankfurt am Main statt.
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20.07.2009 - GEW kämpft weiter für bessere Rahmenbedingungen der Lehrkräfte in Integrationskursen
Die jetzigen Einkommenssituation sowie fehlende soziale Absicherung der Lehrkräfte in Integrationskursen ist unhaltbar. „Bildung ist MehrWert!“ zeigt sich besonders krass in ihrem Fall. Sie leisten eine wertvolle Arbeit für die Integration von Migranten/-innen in unserer Gesellschaft. Die Anforderungen an ihre pädagogische Arbeit sind hoch. Integrationskurslehrkräfte unterrichten Menschen, die aus vielen Nationen herkommen, die zum Teil durch traumatische Lebenserfahrungen zur Auswanderung bewogen wurden, die sich in einer fremden Gesellschaft zurecht finden müssen und dafür Unterstützung brauchen.
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16.10.2007 - Verbesserungen der Integrationskurse durchgesetzt!
Der lange Atem, mit dem die GEW und andere Initiativen für angemessene Arbeitsbedingungen der Lehrenden und bessere Lernbedingungen der Teilnehmenden gestritten, demonstriert und argumentiert haben, hat sich gelohnt!
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05.06.2007 - Neuer GEW-Flyer: Lehrerinnen und Lehrer in Integrationskursen
Seit 1973 gibt es staatlich geförderte Sprachkurse für Zuwanderer. Die verschiedenen Förderungsmodelle wurden nach Erlass des Zuwanderungsgesetzes ab 01.01.2005 durch so genannte Integrationskursen abgelöst, die hauptsächlich Sprachförderung beinhalten. Durch das neue Konzept ist vieles schlechter geworden.
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01.05.2004 - Zuwanderungsgesetz bringt Änderungen
Am Ende wurde alles an einem Tag erledigt: Drei Tage lang stritten Regierung und Opposition um das erste Zuwanderungsgesetz der Republik - das einst DAS Vorzeigeprojekt der rot-grünen Regierung werden sollte. Als das Gesetz Anfang Mai endgültig zu scheitern drohte, bestellte Gerhard Schröder (SPD) die Parteispitzen nacheinander ins Bundeskanzleramt. Am Abend verkündete er stolz: Es ist geschafft. Das Zuwanderungsgesetz kommt.
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