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Interessenvertretung ForschungDie GEW ist ein verlässlicher Partner für die Betriebs- und Personalräte der außerhochschulischen Forschungseinrichtungen. Mit der Arbeitsgemeinschaft der Betriebs- und Personalräte der außeruniversitären Forschungseinrichtungen (AGBR) , den Personal- und Betriebsräten der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) und dem Gesamtbetriebsrat der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) gibt es stabile Arbeitsbeziehungen. Die GEW organisiert regelmäßige Schulungs- und Diskussionsveranstaltungen. Die Schulungen für Betriebs- und Personalräte an den 82 Forschungseinrichtungen der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) werden jährlich abwechselnd von GEW (zuletzt 2009) und ver.di durchgeführt.
Zu den GEW-Forderungen gehört es, in den Aufsichtsorganen der Forschungseinrichtungen die Beschäftigten paritätisch mit der Hälfte der Sitze und Stimmen zu beteiligen. Die Programmbeiräte sind mit Vertreterinnen und Vertretern gesellschaftlicher Interessen einschließlich der Gewerkschaften zu besetzen. Die Anwendung des „Tendenzschutzes“ gemäß Betriebsverfassungsgesetz ist in Frage zu stellen.
Ein wichtiges Thema für die GEW ist auch die Mitbestimmung in transnationalen Kontexten - angefangen bei Fragen der Kommunikationsmöglichkeiten vielsprachiger Belegschaften und ihrer Interessenvertretung bis hin zur institutionellen Infrastruktur der Europäischen Betriebsräte.
Die Abteilung Mitbestimmungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung hat speziell für Betriebsräte einige neue Service- und Informationsangebote auf ihren Internetseiten aufgebaut. Themen sind: