Auch wenn am Ende der letzten Runde am vergangenen Freitag beide Seiten ihren Willen zur Einigung bekundet haben, liegen die Positionen der Verhandlungspartner noch weit auseinander.
Im Falle des Scheiterns der Verhandlungen kündigte GEW-Verhandlungsführerin Ilse Schaad die Ausweitung des Streiks an: "Wenn die Arbeitgeber sich nicht bewegen, lassen sie uns keine andere Wahl. Dann werden wir nach den Sommerferien wieder massiv streiken!" Unter den GEW-Mitgliedern werde auch die Möglichkeit eines bundesweiten Dauerstreiks bereits diskutiert, so Schaad weiter.
Begleitet werden die Verhandlungen von Streikaktionen mit Schwerpunkten in Baden-Württemberg und Bayern.